Die männliche B-Jugend der Zweibrücker Löwen hat ihren Meistertitel in der RPS-Oberliga aus dem Vorjahr erfolgreich „verteidigt“, nach einem verkorksten Saisonstart - mit zwei Niederlagen und 0:4 Punkten – im weiteren Saisonverlauf nur noch einen einzigen Punkt abgegeben und somit verdientermaßen den Meistertitel geholt.
Am Samstagmittag gewannen die Jungs von Trainer Tony Hennersdorf vor ca. 160 Zuschauern gegen den TV Hochdorf deutlich mit 34:24 (19:9) und demonstrierten dabei erneut, dass sie sportlich gereift und im Prinzip „gute Nerven“ haben. „Wir haben in der ersten Halbzeit wirklich sehr überzeugend gespielt und dann nach der Zehn-Tore-Führung bei Halbzeit im zweiten Durchgang das Ganze entsprechend ausklingen lassen“, sagte ein zufriedener Zweibrücker Trainer Tony Hennersdorf nach Spielende.
Oberliga-Klassenleiter Hans-Gerd Fries, zudem für den Jugendbereich zuständiger Vizepräsident des saarländischen Handball-Verbandes, nahm im Anschluss an die Begegnung die Meisterehrung vor, und wurde dabei von „Weltmeister“ Christian Schwarzer unterstützt. Jeder Spieler erhielt zur Erinnerung an diese Meisterschaft eine Medaille.
Die SV-Jungs begannen dieses Spiel gegen den Tabellenachten „gut eingestellt“ und mit erkennbar hoher Motivation. Die 3:2:1-Abwehrformation arbeitete konsequent und vermochte sich so auch schnell abzusetzen.
Bereits nach fünf Spielminuten lagen die SV-Jungs mit 4:1 in Front, zeigten dabei, dass sie sich in diesem Spiel auch nicht mehr vom großen Ziel abbringen lassen würden.
Zwar war Gästespieler Jannis Schneibel bis zum 7:3-Zwischenstand in der zehnten Spielminute auch bereits dreimal erfolgreich, danach allerdings verteidigten die SV-Spieler wesentlich konzentrierter gegen ihn und hatten damit großen Anteil, dass schließlich auch einige Fahrkarten mehr als Torerfolge in dessen persönlichen Erfolgsbilanz zu Buche schlugen.
Den Spielverlauf selbst beeinflusste dies nur wenig, denn die SVler zogen in den ersten 25 Spielminuten eigentlich kontinuierlich weg. Angetrieben von dem erneut sehr starken Marc-Robin Eisel auf der Spielmacherposition lagen sie in der 15. Minute mit 10:5 und in der 20. Minute mit 17:6 in Front, hatten da im Prinzip bereits eine Vorentscheidung herbeigeführt.
Beim Stande von 19:9 wurden schließlich die Seiten gewechselt.
In der zweiten Hälfte konnten es sich die SV-Jungs dann durchaus leisten, einige klarste Torgelegenheiten auszulassen. So verfehlten unter anderem auch einige Tempogegenstöße und toll herausgespielte Angriffsaktionen vom ersten Wurfkreis ihr Ziel.
Die Mannschaft von Tony Hennersdorf hatte allerdings weiterhin alles im Griff und steuerte schließlich einem klaren Heimsieg entgegen. Das 34:24 war schließlich durchaus leistungsgerecht.
Mit 31:5 Punkten und einem überragenden Torverhältnis von + 172 holten sich die SV-Jungs schließlich erneut diesen RPS-Oberligatitel vor dem letztlich einzigen verbliebenen ernsthaften Konkurrenten im Titelkampf, der HSG Kastellaun-Simmern.
Nach sehr guter Vorbereitung hatten die 64er gegen diese Mannschaft gleich am ersten Spieltag auswärts mit 26:22 verloren. Es folgte eine Woche später die zweite Niederlage in Budenheim. Danach ging aber ein Ruck durch die Mannschaft und sie startete ihre Siegesserie, die nur einmal noch gefährdet war, als im Heimspiel gegen Kastellaun-Simmern nur ein Unentschieden herauskam. Dadurch hatten die 64er zwar den direkten Vergleich gegen die Mannschaft aus dem Landesverband Rheinland verloren, nicht aber die Meisterschaft. Mit fünf klaren Siegen, alle mit über zehn Toren Unterschied, machten die SV-Jungs danach alles klar und konnten somit am Samstag die erneute Meisterschaft bejubeln.
Als einziger, angesichts des Erfolges allerdings durchaus zu verkraftender „Wehrmutstropfen“ ist anzumerken, dass die SV-Jungs leider nur ein Vorspiel vor einem Drittligaspiel des Männerteams der Zweibrücker Löwen bestreiten durften. Ärgerlich waren allerdings schon die vielen - teils sehr kurzfristigen Spielverlegungen wegen zahlreicher Auswahlmaßnahmen. Dies erschwerte einen „geordneten Saisonablauf“ jedenfalls aus Zweibrücker Sicht ungemein.
Stolz sind die Zweibrücker Löwen allerdings allemal, dass es erneut gelungen ist, im Doppel-Jahrgang 1999/2000 zu den zwölf besten Teams Deutschlands zu gehören.
Als Belohnung und als Zugabe für die bislang starke Runde, geht es für die B-Jugend der Zweibrücker Löwen nun weiter mit den Viertelfinalspielen um die Deutsche Meisterschaft. Hier treffen die SVler auf den Hessenmeister HSG Hanau und den Zweiten der Oberliga Niedersachsen/Bremen, Eintracht Hildesheim.
Die beiden Heimspiele bestreiten die SV-Jungs dabei am Pfingstwochenende, samstags und sonntags in der Zweibrücker Ignaz-Roth-Halle.
Am Samstagmittag gewannen die Jungs von Trainer Tony Hennersdorf vor ca. 160 Zuschauern gegen den TV Hochdorf deutlich mit 34:24 (19:9) und demonstrierten dabei erneut, dass sie sportlich gereift und im Prinzip „gute Nerven“ haben. „Wir haben in der ersten Halbzeit wirklich sehr überzeugend gespielt und dann nach der Zehn-Tore-Führung bei Halbzeit im zweiten Durchgang das Ganze entsprechend ausklingen lassen“, sagte ein zufriedener Zweibrücker Trainer Tony Hennersdorf nach Spielende.
Oberliga-Klassenleiter Hans-Gerd Fries, zudem für den Jugendbereich zuständiger Vizepräsident des saarländischen Handball-Verbandes, nahm im Anschluss an die Begegnung die Meisterehrung vor, und wurde dabei von „Weltmeister“ Christian Schwarzer unterstützt. Jeder Spieler erhielt zur Erinnerung an diese Meisterschaft eine Medaille.
Die SV-Jungs begannen dieses Spiel gegen den Tabellenachten „gut eingestellt“ und mit erkennbar hoher Motivation. Die 3:2:1-Abwehrformation arbeitete konsequent und vermochte sich so auch schnell abzusetzen.
Bereits nach fünf Spielminuten lagen die SV-Jungs mit 4:1 in Front, zeigten dabei, dass sie sich in diesem Spiel auch nicht mehr vom großen Ziel abbringen lassen würden.
Zwar war Gästespieler Jannis Schneibel bis zum 7:3-Zwischenstand in der zehnten Spielminute auch bereits dreimal erfolgreich, danach allerdings verteidigten die SV-Spieler wesentlich konzentrierter gegen ihn und hatten damit großen Anteil, dass schließlich auch einige Fahrkarten mehr als Torerfolge in dessen persönlichen Erfolgsbilanz zu Buche schlugen.
Den Spielverlauf selbst beeinflusste dies nur wenig, denn die SVler zogen in den ersten 25 Spielminuten eigentlich kontinuierlich weg. Angetrieben von dem erneut sehr starken Marc-Robin Eisel auf der Spielmacherposition lagen sie in der 15. Minute mit 10:5 und in der 20. Minute mit 17:6 in Front, hatten da im Prinzip bereits eine Vorentscheidung herbeigeführt.
Beim Stande von 19:9 wurden schließlich die Seiten gewechselt.
In der zweiten Hälfte konnten es sich die SV-Jungs dann durchaus leisten, einige klarste Torgelegenheiten auszulassen. So verfehlten unter anderem auch einige Tempogegenstöße und toll herausgespielte Angriffsaktionen vom ersten Wurfkreis ihr Ziel.
Die Mannschaft von Tony Hennersdorf hatte allerdings weiterhin alles im Griff und steuerte schließlich einem klaren Heimsieg entgegen. Das 34:24 war schließlich durchaus leistungsgerecht.
Mit 31:5 Punkten und einem überragenden Torverhältnis von + 172 holten sich die SV-Jungs schließlich erneut diesen RPS-Oberligatitel vor dem letztlich einzigen verbliebenen ernsthaften Konkurrenten im Titelkampf, der HSG Kastellaun-Simmern.
Nach sehr guter Vorbereitung hatten die 64er gegen diese Mannschaft gleich am ersten Spieltag auswärts mit 26:22 verloren. Es folgte eine Woche später die zweite Niederlage in Budenheim. Danach ging aber ein Ruck durch die Mannschaft und sie startete ihre Siegesserie, die nur einmal noch gefährdet war, als im Heimspiel gegen Kastellaun-Simmern nur ein Unentschieden herauskam. Dadurch hatten die 64er zwar den direkten Vergleich gegen die Mannschaft aus dem Landesverband Rheinland verloren, nicht aber die Meisterschaft. Mit fünf klaren Siegen, alle mit über zehn Toren Unterschied, machten die SV-Jungs danach alles klar und konnten somit am Samstag die erneute Meisterschaft bejubeln.
Als einziger, angesichts des Erfolges allerdings durchaus zu verkraftender „Wehrmutstropfen“ ist anzumerken, dass die SV-Jungs leider nur ein Vorspiel vor einem Drittligaspiel des Männerteams der Zweibrücker Löwen bestreiten durften. Ärgerlich waren allerdings schon die vielen - teils sehr kurzfristigen Spielverlegungen wegen zahlreicher Auswahlmaßnahmen. Dies erschwerte einen „geordneten Saisonablauf“ jedenfalls aus Zweibrücker Sicht ungemein.
Stolz sind die Zweibrücker Löwen allerdings allemal, dass es erneut gelungen ist, im Doppel-Jahrgang 1999/2000 zu den zwölf besten Teams Deutschlands zu gehören.
Als Belohnung und als Zugabe für die bislang starke Runde, geht es für die B-Jugend der Zweibrücker Löwen nun weiter mit den Viertelfinalspielen um die Deutsche Meisterschaft. Hier treffen die SVler auf den Hessenmeister HSG Hanau und den Zweiten der Oberliga Niedersachsen/Bremen, Eintracht Hildesheim.
Die beiden Heimspiele bestreiten die SV-Jungs dabei am Pfingstwochenende, samstags und sonntags in der Zweibrücker Ignaz-Roth-Halle.
Auf einen Blick:
SV 64 Zweibrücken:
Norman Becker und Yannick Mangold im Tor – Marc-Robin Eisel 6, Robby Welsch 6, Robin von Lauppert 5/1, Kian Schwarzer 5, Philipp Meiser 4, Tim Schaller 4, Sebastian Meister 2, Lennart Hugo 2, Giona Dobrani und Tim Eder.
SV 64 Zweibrücken:
Norman Becker und Yannick Mangold im Tor – Marc-Robin Eisel 6, Robby Welsch 6, Robin von Lauppert 5/1, Kian Schwarzer 5, Philipp Meiser 4, Tim Schaller 4, Sebastian Meister 2, Lennart Hugo 2, Giona Dobrani und Tim Eder.