Nur mit einem deutlich reduzierten Spielerkader musste die weibliche B-Jugend am vergangenen Wochenende beim bislang ungeschlagenen Tabellenführer FSG Mainz/Budenheim antreten. Trotz der 17:33 (7:17)-Niederlage zeigten die SV-Mädels dabei allerdings zeitweilig eine gute Leistung.
Zu Beginn der Partie hielten die Zweibrücker Mädels gegen den Tabellenführer sehr gut mit. Die Angriffe wurden lange ausgespielt und mit Geduld die Lücke gesucht, so dass die Zweibrückerinnen beim 6:5-Zwischenstand in der zwölften Spielminute noch „dran waren“.
„Dann folgte aber ein unerklärlicher Bruch“, stellte SV-Trainer Christian Buchner nach dem Spiel fest. Reihenweise verspielten die SVlerinnen ihre Chancen, so dass die FSG „leichtes Spiel“ hatte, um durch eine Sechserserie, durchweg als Tempogegenstöße, bis zum 12:6 die Vorentscheidung herbeizuführen.
Zur Halbzeit lagen die Gastgeberinnen bereits deutlich mit 17:7 in Front.
Auch nach dem Seitenwechsel machte sich die Nervosität auf Zweibrücker Seite bemerkbar, dass teilweise gut herausgespielte Torchancen kläglich vergeben wurden.
Im Verlaufe des Spiels kämpften sich die Mädels wieder etwas zurück, der Tabellenführer war aber bereits uneinholbar weg weggezogen. Am Ende stand verloren die SV-Mädels mit 17:33. Dennoch war Christian Buchner nicht unzufrieden, freute sich über die deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel in Mainz/Brezenheim eine Woche zuvor.
Für die SVler waren im Einsatz: Selina Kohlenberg im Tor – Annalena Frank 6, Jasmina Zimmermann 3, Katharina Buchner 2, Roxane Leitheiser 2, Nele Jung 1, Weronika Jagosz 1, Janine Baus 1, Sarah Lauer 1, Fenja Leonhardt.
Zu Beginn der Partie hielten die Zweibrücker Mädels gegen den Tabellenführer sehr gut mit. Die Angriffe wurden lange ausgespielt und mit Geduld die Lücke gesucht, so dass die Zweibrückerinnen beim 6:5-Zwischenstand in der zwölften Spielminute noch „dran waren“.
„Dann folgte aber ein unerklärlicher Bruch“, stellte SV-Trainer Christian Buchner nach dem Spiel fest. Reihenweise verspielten die SVlerinnen ihre Chancen, so dass die FSG „leichtes Spiel“ hatte, um durch eine Sechserserie, durchweg als Tempogegenstöße, bis zum 12:6 die Vorentscheidung herbeizuführen.
Zur Halbzeit lagen die Gastgeberinnen bereits deutlich mit 17:7 in Front.
Auch nach dem Seitenwechsel machte sich die Nervosität auf Zweibrücker Seite bemerkbar, dass teilweise gut herausgespielte Torchancen kläglich vergeben wurden.
Im Verlaufe des Spiels kämpften sich die Mädels wieder etwas zurück, der Tabellenführer war aber bereits uneinholbar weg weggezogen. Am Ende stand verloren die SV-Mädels mit 17:33. Dennoch war Christian Buchner nicht unzufrieden, freute sich über die deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel in Mainz/Brezenheim eine Woche zuvor.
Für die SVler waren im Einsatz: Selina Kohlenberg im Tor – Annalena Frank 6, Jasmina Zimmermann 3, Katharina Buchner 2, Roxane Leitheiser 2, Nele Jung 1, Weronika Jagosz 1, Janine Baus 1, Sarah Lauer 1, Fenja Leonhardt.
Einen richtig guten Tag erwischte die weibliche C-Jugend gegen den Tabellennachbarn aus Wittlich. Die SV-Mädels gewannen 31:21 (19:11).
Zwar machten die Mädels aus der Eifelstadt von Beginn an mächtig Druck aus dem Rückraum. Darauf vermochten sich die Junglöwinnen aber in der Abwehr nach einigen Spielminuten besser einzustellen, schafften es nun, die freien Räume sehr gut zuzuschieben und sich gegenseitig auszuhelfen. Und im Zweibrücker Tor zeigte Nina Schillo eine starke Leistung, vereitelte reihenweise gute Torgelegenheiten. Aus der geschlossenen Abwehrleistung schalteten vor allem Jonna Müller und Carina Birringer schnell zum Gegenstoß um, so dass man ein ums andere mal frei zum Abschluss kam. Im Positionsangriff führte Lara Neff geschickt Regie, strahlte selbst Torgefahr aus und hatte auch immer wieder Kreisläuferin Lea Bullacher im Blick, versorgte sie mit guten Anspielen.
So gelang es den SV-Mädels, vom 5:7- zum auf 9:18-Zwischenstand davonzuziehen. Auch in der Halbzeitpause lagen sie beim 11:19 deutlich in Front.
Dieser Vorsprung schmolz zu Beginn der zweiten Hälfte auf fünf Tore zusammen, bevor sich die SV-Mädels wieder stabilisierten und nach Übergängen zu Torerfolgen aus dem Rückraum kamen. „Das war eine unserer besten Saisonleistungen“, freute sich Trainerin Dunja Bullacher über den deutlichen Auswärtssieg und das Vorrücken auf den fünften Tabellenplatz.
Es spielten: Nina Schillo im Tor - Janine Baus 9/1, Lara Neff 7, Lea Bullacher 5, Jonna Müller 4, Carina Birringer 4, Celine Jag 1, Julia Traub 1.
Zwar machten die Mädels aus der Eifelstadt von Beginn an mächtig Druck aus dem Rückraum. Darauf vermochten sich die Junglöwinnen aber in der Abwehr nach einigen Spielminuten besser einzustellen, schafften es nun, die freien Räume sehr gut zuzuschieben und sich gegenseitig auszuhelfen. Und im Zweibrücker Tor zeigte Nina Schillo eine starke Leistung, vereitelte reihenweise gute Torgelegenheiten. Aus der geschlossenen Abwehrleistung schalteten vor allem Jonna Müller und Carina Birringer schnell zum Gegenstoß um, so dass man ein ums andere mal frei zum Abschluss kam. Im Positionsangriff führte Lara Neff geschickt Regie, strahlte selbst Torgefahr aus und hatte auch immer wieder Kreisläuferin Lea Bullacher im Blick, versorgte sie mit guten Anspielen.
So gelang es den SV-Mädels, vom 5:7- zum auf 9:18-Zwischenstand davonzuziehen. Auch in der Halbzeitpause lagen sie beim 11:19 deutlich in Front.
Dieser Vorsprung schmolz zu Beginn der zweiten Hälfte auf fünf Tore zusammen, bevor sich die SV-Mädels wieder stabilisierten und nach Übergängen zu Torerfolgen aus dem Rückraum kamen. „Das war eine unserer besten Saisonleistungen“, freute sich Trainerin Dunja Bullacher über den deutlichen Auswärtssieg und das Vorrücken auf den fünften Tabellenplatz.
Es spielten: Nina Schillo im Tor - Janine Baus 9/1, Lara Neff 7, Lea Bullacher 5, Jonna Müller 4, Carina Birringer 4, Celine Jag 1, Julia Traub 1.
Mit einem leistungsgerechten 28:28 (11:12)-Unentschieden trennten sich am Sonntagmittag im Saarlandligaduell die beiden A-Jugendmannschaften der HG Saarlouis 2 und des SV 64 Zweibrücken 2. In dem spannenden Spiel mit vielen wechselnden Führungen vermochten die SVler Mitte der ersten Hälfte erstmals mit zwei Toren in Führung zu gehen. Zur Pause lagen sie noch mit 11:12 in Front, um dann im weiteren Verlauf allerdings in Rückstand zu geraten und
90 Sekunden vor Spielende lagen sie beim 28:26-Zwischenstand immer noch zurück, ehe sie im Schlussspurt durch die beiden letzten Tore von Eike Knoch und Arian Lehr noch zum Ausgleichstreffer gelangten.
Für die SVler spielten: Benedikt Haubeil im Tor – Arian Lehr 9, Fabian Naumann 7/2, Mirco Frank 4, Norman Hüther 3, Eike Knoch 2, Philipp Baus 2, Pascal Bayer 1, Jannis Lorenz.
90 Sekunden vor Spielende lagen sie beim 28:26-Zwischenstand immer noch zurück, ehe sie im Schlussspurt durch die beiden letzten Tore von Eike Knoch und Arian Lehr noch zum Ausgleichstreffer gelangten.
Für die SVler spielten: Benedikt Haubeil im Tor – Arian Lehr 9, Fabian Naumann 7/2, Mirco Frank 4, Norman Hüther 3, Eike Knoch 2, Philipp Baus 2, Pascal Bayer 1, Jannis Lorenz.
Ihren siebten Saisonsieg feierte die männliche D1 im Auswärtsspiel bei der SG Illtal-Dudweiler-Fischbach mit 22:11 (14:6) und bleibt damit mit 14:0 Punkten an der Tabellenspitze der Bezirksliga Ost.
Den siebten Sieg holte auch die D2 männlich der SVler im Auswärtsspiel bei den SF Rilchingen/Hanweiler. Mit 14:4 Punkten bleiben auch sie auf ihren zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga Mitte. Sie gewannen das Auswärtsspiel bei 39:9 (18:4), wobei Maximilan Kroner 15/1, Jan-Ole Schimmel 7, Mathias Knoll 5, Piet Palzer 5, Fynn Freyler 5 und Julius Glanemann 2 die Tore erzielten.
Gegen die beste Mannschaft in der E-Jugend-Bezirksliga Ost, die SG Merchweiler/Quierschied 1 verlor die E1 der Zweibrücker Löwen am Sonntagmittag ihr Heimspiel deutlich mit 6:30 (4:18). Die Tore erzielten dabei Tim Grunwald 4, Max Fritzenwanker 1 und Lennart Roth 1. Am Donnerstag gewannen sie dann auch ihr Nachholspiel bei der HSG Nordsaar mit 25:22 und behaupteten damit den zweiten Platz in der Bezirksliga Staffel Ost.
Die E2 der 64er verlor ihr Heimspiel gegen die SG Merchweiler/Quierschied 2 mit 10:13 (5:8). Die SV-Tore warfen dabei Lars Müller 6, Jannis Graff 2 und Ben Schöndorf 1.
Keinerlei Probleme hatte die weibliche A-Jugend im Heimspiel gegen den HC Schmelz, um am Ende einen deutlichen 32:18 (16:5)-Heimsieg herauszuwerfen.
Während die Begegnung in den ersten acht Spielminuten so „vor sich hin plätscherte“, zogen die SV-Mädels nach dem 3:2-Zwischenstand deutlich an. Nun gelang es immer wieder, in der Abwehr Bälle abzufangen und bis zur Pause einen 13:3-Lauf hinzulegen. Das war bereits die Vorentscheidung zugunsten der SV-Mädels. Auch nach der Pause. Zweibrücken war auch nach der Halbzeit in der Lage, das Tempo hochzuhalten. Die Angriffe dauerten kaum länger als 20 Sekunden. Nach 45 Minuten stand es bereits 27:14. Danach ging die Konzentration der SV-Mädels etwas verloren, die Abschlüsse wurden nicht mehr so konsequent verwertet und auch in der Abwehr waren die SV-Mädels nicht mehr so aufmerksam. Am Ende gewann die A-Jugend deutlich und verdient mit 32:18.
Eingesetzte Spieler:
Laura Werle im Tor - Annalena Frank 9/4, Anna Pfeifer 7/2, Roxane Leitheiser 5, Nele Jung 4, Hanne Magold 4, Kimberly Pfeifer 1, Emese Göpel 1, Linora Preniqi 1 und Katharina Buchner.
Während die Begegnung in den ersten acht Spielminuten so „vor sich hin plätscherte“, zogen die SV-Mädels nach dem 3:2-Zwischenstand deutlich an. Nun gelang es immer wieder, in der Abwehr Bälle abzufangen und bis zur Pause einen 13:3-Lauf hinzulegen. Das war bereits die Vorentscheidung zugunsten der SV-Mädels. Auch nach der Pause. Zweibrücken war auch nach der Halbzeit in der Lage, das Tempo hochzuhalten. Die Angriffe dauerten kaum länger als 20 Sekunden. Nach 45 Minuten stand es bereits 27:14. Danach ging die Konzentration der SV-Mädels etwas verloren, die Abschlüsse wurden nicht mehr so konsequent verwertet und auch in der Abwehr waren die SV-Mädels nicht mehr so aufmerksam. Am Ende gewann die A-Jugend deutlich und verdient mit 32:18.
Eingesetzte Spieler:
Laura Werle im Tor - Annalena Frank 9/4, Anna Pfeifer 7/2, Roxane Leitheiser 5, Nele Jung 4, Hanne Magold 4, Kimberly Pfeifer 1, Emese Göpel 1, Linora Preniqi 1 und Katharina Buchner.